Planowane Wystawy Czasowe

 


Ausblick

 

02. November – 29. November 2020
Abenteuer Europa: Keine Angst vor Veränderung!

Migration und Integration.

Das Westpreußische Landesmuseum entwickelt zusammen mit der Europa AG des Mariengymnasiums Warendorf ein inhaltliches Konzept und die Gestaltung eines Escape Rooms.

In diesem Projekt werden die Schüler*innen/Besucher*innen sich in partizipativer Weise mit den verschiedenen Aspekten der Migration auseinandersetzen, unter anderem mit den Veränderungen, die Migration mit sich bringt. Wie geht eine Gesellschaft mit Zuwanderung, Migration und den geflüchteten Menschen um? Wie erleben die Migranten und Flüchtlinge die neue Situation? Wie kann Veränderung stattfinden ohne das Angst geschürt wird? Was ist aus der Vergangenheit und der Gegenwart für die Zukunft zu lernen? Die Besucher*innen lernen am Beispiel Westpreußens Dimensionen von Flucht und Vertreibung kennen und übertragen anschließend das historische Wissen und die Erkenntnisse auf die Gegenwart.

Bei diesem Projekt handelt es sich um eine neue Form der Wissensvermittlung. Dabei bilden die Besucher*innen ein Team und beantworten bzw. lösen gemeinsam eine Reihe von aufeinander aufbauenden themenbezogenen Fragen oder Rätseln und suchen versteckte Hinweise, die schließlich zu einer Lösung führen. Der Escape Room kann wieder verlassen werden, wenn die Besucher*innen innerhalb einer vorgegebenen Zeit die Lösung zu den Fragen und Rätseln gefunden haben.

 

03. Dezember 2020 – März 2021
Vergessen aber nicht verloren.
Deutsche Künstler im Exil 1933 bis 1945

Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 verließen rund eine halbe Million Menschen Deutschland. Unter ihnen befanden sich Künstler verschiedenster Sparten, die bereits vor 1933 eine kritische Haltung zum aufkommenden Nationalsozialismus eingenommen hatten oder deren Werke nicht dem Gedankengut und dem Kunst- und Kulturverständnis der Nationalsozialisten entsprachen. Etwa 90 Prozent der Emigranten nach 1933 waren jüdischer Herkunft. Um einer Entlassung aus ihren Ämtern, der Verfolgung und Inhaftierung zu entgehen, sahen sich viele gezwungen, Deutschland fluchtartig zu verlassen. Unter ihnen befanden sich viele, die bereits bekannt waren und für ihre Arbeit geschätzt wurden. Die Mehrzahl der aus Deutschland vertriebenen Künstler war jedoch unbekannt.
Die Ausstellung widmet sich den überwiegend unbekannten Malern und Grafikern aus den ehemals deutschen Gebieten im Osten Europas, aus West- und Ostpreußen, Pommern, Posen und Schlesien.
Die gezeigten Arbeiten stammen aus der über 800 Kunstwerke und 10.000 Bücher sowie Dokumente umfassenden Sammlung des Verlegers Thomas B. Schumann. Sie wird ergänzt mit Arbeiten aus der Gemäldesammlung des Westpreußischen Landesmuseums.
 

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