Flucht, Vertreibung,
Aussiedlung – und die Ankunft
im Westen Deutschlands

BERICHTE VON ZEITZEUGEN AUS WESTPREUSSEN

Nach dem Dokumentarfilm „Weder hier noch dort“ von Margit Eschenbach, der in der vergangenen Woche gezeigt worden ist, werden im Begleitprogramm der Sonderausstellung „Angekommen“ drei Zeitzeugen aus Westpreußen über ihre persönlichen Erfahrungen aus der Nachkriegszeit sprechen. Sie werden schildern, unter welchen Bedingungen sie jeweils auf langen, schwierigen Wegen, die in einem Fall eine Spanne von weit mehr als zehn Jahren beansprucht haben, endlich „ankommen“ durften. Der Verlust der Heimat, der Kampf um das pure Überleben sowie der Neubeginn nach Flucht und Vertreibung kommen folglich in sehr unterschiedlichen Perspektiven zur Sprache.

Brunhild Bethke (Hannover), Fritz Jabs (Düsseldorf) und Siegfried Sieg (Bochum) wollen sich der keineswegs einfachen Aufgabe unterziehen, ihre individuellen, oft sehr persönlichen und auch belastende Erinnerungen zu schildern. Dabei werden sie selbstverständlicher Weise nicht distanziert „Vorträge“ halten, sondern einen Gesprächskreis bilden, der das Publikum von Beginn an mit einschließen will.

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