Vergangene Veranstaltungen des Kulturreferates


20. Februar 2020, 18.00 Uhr, Westpreußisches Landesmuseum
Autorenlesung:
„Reise in Westpolen. Orte, die Geschichte erzählen“
Matthias Kneip, Schriftsteller und Publizist
Eintritt 2,50 Euro

Mit seinem Buch „Reise in Westpolen. Orte, die Geschichte erzählen“ bringt der Schriftsteller und Publizist Matthias Kneip den deutschen Lesern einen weiteren Teil des spannenden Nachbarlandes nahe.

Nach seinen Büchern „Polenreise“ (2007) und „Reise in Ostpolen“ (2011) begibt sich der Schriftsteller und Publizist Matthias Kneip erneut nach Polen, diesmal in den Westen des Landes. Von Kołobrzeg im Norden Richtung Wałbrzych im Süden nimmt er den Leser mit auf eine Reise durch eine Region, die ebenso von deutscher wie polnischer Geschichte geprägt wurde. In poetischen Essays erzählt Kneip von spannenden Biografien und kuriosen Ortschaften, berichtet von eindrucksvollen Begegnungen zwischen Menschen. Die Lesung wird mit Abbildungen illustriert.

Matthias Kneip (*1969) arbeitet am Deutschen Polen-Institut in Darmstadt sowie als Schriftsteller und Polenreferent. Er hat zahlreiche Bücher über Polen geschrieben und zählt zu den bekanntesten Vermittlern polnischer Kultur in Deutschland. Zuletzt erschien sein Buch „Polen in Augenblicken. Poetische Miniaturen“ (Pustet Verlag). Für sein Engagement zur deutsch-polnischen Verständigung erhielt er unter anderem den Kulturpreis Schlesien 2011 sowie 2012 das Kavalierskreuz des Verdienstordens der Republik Polen. Kneip lebt in Darmstadt und Regensburg.


13. Februar 2020, 19.00 Uhr, Scala Filmtheater Warendorf
Filmabend:
Cold War – Der Breitengrad der Liebe
Ein Film von Pawel Pawlikowski


9. Februar 2020, 16.00 Uhr, Westpreußisches Landesmuseum
Filmnachmittag:
Beate Uhse. Das Recht auf Liebe
Eintritt 2,50 Euro

Das Kulturreferat für Westpreußen, Posener Land und Mittelpolen widmet sich im Jahr 2020 mit dem deutsch-polnischen Forschungsprojekt „Auf den Schultern von Frauen. Gejagte. Frauen in den Grenzregionen in Deutschland sowie in Polen und das Ende des Zweiten Weltkrieges“ in Zusammenarbeit mit der Adam-Mickiewicz-Universität Posen und dem Frauenverband im BdV e. V. thematisch den Biografien bedeutender Frauen.

Den Auftakt zur begleitenden Veranstaltungsreihe bilden ein Filmnachmittag und eine anschließende Lesung über das Leben der in Ostpreußen geborenen Beate Uhse mit Katrin Rönicke.

„Eine Frau gibt nicht gleich auf – so eine wie ich schon gar nicht.“
Beate Uhse

Ihr Name steht für Herausforderung und Provokation. Sie gehört zu den großen Persönlichkeiten der jungen Bundesrepublik Deutschland, zu denen, die das Land und die Menschen ihrer Zeit geprägt haben. Sie war eine Abenteuerin, eine Kämpferin, Ehefrau und Mutter – vor allem aber war sie eine herausragende Unternehmerin, die die Welt verändern wollte. Heute ist „Beate Uhse“ eine Weltmarke. Der Film erzählt von einer Frau, die ihr Leben dem Aufbau einer legendären Firma gewidmet hat und anhand von Ratgebern und Produkten den Menschen ihrer Zeit zur lustvolleren, freieren Sexualität verhelfen wollte. Die Produktion spannt einen Bogen vom Ende des Zweiten Weltkriegs über den Beginn von Beate Uhses Karriere, die legendäre „Schrift X“ und den Verkauf der ersten Präservative bis zum Jahr 1972. Erzählt wird von ihren zahlreichen Kontrahenten, von den Widerständen, den unzähligen Prozessen, in denen sich Beate Uhse als der Freigeist, der sie war, und als Außenseiterin einer Gesellschaft, der sie zugehörig sein wollte.


9. Februar 2020, 18.00 Uhr, Westpreußisches Landesmuseum
Lesung mit Katrin Rönicke:
Beate Uhse. Ein Leben gegen Tabus
Eintritt 2,50 Euro

Naturistin, Kunstfliegerin, Tante Sex: Heute hat Beate Uhse Kultstatus, in den 70er-Jahren war sie geächtet. Die 1919 in Wargenau bei Cranz in Ostpreußen geborene Pionierin der sexuellen Aufklärung hat aus dem Nichts ein internationales Imperium aufgebaut und gilt als erfolgreichste deutsche Geschäftsfrau des 20. Jahrhunderts. Ende der 40er-Jahre startete die engagierte Aufklärerin mit dem Verkauf von Broschüren über Verhütungsmethoden und hatte bald das Startkapital, um ihr Versandgeschäft für „Ehehygiene“ auszubauen. Bald hatte Uhse über eine Million Kunden. Sie eröffnete den ersten Sex-Shop der Welt. Doch privat lief nicht immer alles so, wie es sich ‚Tante Sex‘ gewünscht hätte… Katrin Rönicke hat den privaten und beruflichen Lebensweg dieser außergewöhnlichen Frau spannend nachgezeichnet.

Katrin Rönicke wurde 1982 in Wittenberg geboren und lebt in Berlin. Seit 2013 ist sie im „Lila Podcast“ zu hören, arbeitet für den Deutschlandfunk Kultur und hat 2017 ein eigenes Podcast-Label, hauseins, mitgegründet. Davor hat sie unter anderem für die FAZ, den Freitag und die taz geschrieben.


31. Januar 2020, 18.00 Uhr, Ministerium für Kultur und Wissenschaft
Tag der neuen Heimat
auf Einladung des Landesbeirats für Vertriebenen-,
Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen

Im Frühjahr 2020 wird der Landesbeirat für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen den alljährlichen „Tag der neuen Heimat“ im Ministerium für Kultur und Wissenschaft in Düsseldorf begehen. Zu der Festveranstaltung kommen vor allem Spätaussiedler, Aussiedler und Heimatvertriebene, aber auch Vertreter der Landespolitik und -verwaltung.

Auf Einladung des Landesbeirats für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen wird sich Magdalena Oxfort neben Experten an der Diskussion beteiligen, die sich ebenfalls in der Vermittlung von Kultur und Geschichte des ehemaligen deutschen Ostens an die junge Generation engagieren. Dabei wird sie insbesondere über die Arbeit des Kulturreferates für Westpreußen, Posener Land und Mittelpolen im Bereich der Kulturpflege bei Kinder- und Jugendprojekten sprechen und dabei ihre Ansätze und Konzepte der Vermittlung bei diesen Projekten den Anwesenden präsentieren.


27. Januar 2020, Mariengymnasium Warendorf
Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Präsentation der Krakau- und Auschwitz-Ausstellung
(November 2019 bis März 2020)

Am 27. Januar 1945 befreiten sowjetische Soldaten das Vernichtungslager Auschwitz im besetzten Polen. Im Hauptlager in Auschwitz (Oświęcim), das auf einem ehemaligen Barackengelände der polnischen Armee errichtet wurde, belief sich die Zahl der Insassen zeitweise auf mehr als 20.000. Dazu kamen mehr als 90.000 Häftlinge, die in dem noch größeren Lager im drei Kilometer entfernten Birkenau (Brzezinka) untergebracht waren. Auf dem später auch Auschwitz II genannten Gelände ließ Hitlers Schutzstaffel (SS) Anfang 1942 die ersten Gaskammern errichten. In den Lagern von Auschwitz wurden insgesamt schätzungsweise mehr als eine Million Menschen umgebracht.
Im Januar 1996 richtete sich der damalige Bundespräsident Roman Herzog mit einem klaren Appell an die Deutschen: „Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen.“ Mit diesen Worten erklärte Herzog den 27. Januar zum zentralen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus. 2005 beschloss die Generalversammlung der Vereinten Nationen, den Tag auch international zum Holocaust-Gedenktag zu machen.
Seit mehr als vier Jahren besteht eine Kooperation mit dem Mariengymnasium Warendorf, in deren Rahmen bereits drei Studienreisen nach Krakau, Auschwitz und Auschwitz-Birkenau mit Schülern und Lehrern des Gymnasiums stattgefunden haben. Wie im vergangenen Jahr soll auch 2020 an diesem Tag an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert werden. Zudem werden die jungen Teilnehmer der Studienreise 2019 über ihre Erlebnisse aus Krakau und Auschwitz sprechen, ihre Erinnerungsarbeiten präsentieren und miteinander diskutieren. Außerdem sind ein Zeitzeugengespräch und eine musikalische Begegnung geplant.

Diese Veranstaltung dient außerdem als Einführung für den folgenden Projektkurs des Mariengymnasiums, der im August 2020 eigenständig nach Krakau und Auschwitz fahren wird. Das Kulturreferat wird der Schule künftig beratend zur Seite stehen und sie bei der Maßnahme unterstützen.


22. Januar, 18. Februar 2020, 14.30 Uhr, Westpreußisches Landesmuseum
Maler des Expressionismus aus Westpreußen – Porträts
Vortrag mit Workshop für die Klasse 11 des Gymnasiums Laurentianum
Georgios Paroglou B.A. und Magdalena Oxfort M.A.

Der Begriff Expressionismus leitet sich vom lateinischen „expressio“ (Ausdruck) ab. Expressionismus wird als „Kunst des gesteigerten Ausdrucks“ übersetzt. Am vordergründigsten ging es Künstlern des Expressionismus um den unmittelbaren Ausdruck ihrer eignen inneren Gefühle. Gewohnt war man bislang in der Kunst, die rein äußerliche Betrachtung von Gefühlen.

Die Wirkungszeit des Expressionismus begann mit dem ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts und endete kurze Zeit später nach dem 1. Weltkrieg. Die Künstler dieser Kunstströmung sahen ihre Wurzeln im ausgehenden Impressionismus, ihre wichtigsten Vorreiter waren Maler wie Vincent van Gogh, Paul Gaugin und Edvard Munch. Munch malte 1890 sein berühmtestes Werk „Der Schrei“. Dieses Bild gilt weltweit als das erste expressionistische Bild, auch wenn es noch Jahre vor dem Beginn der expressionistischen Periode entstand. In Deutschland und Frankreich war der Expressionismus am stärksten ausgeprägt. Zu den wichtigsten Künstlern gehörten die Maler Henri Matisse, Emil Nolde, Franz Marc, August Macke und Ernst Ludwig Kirchner, aber auch der aus Westpreußen stammende Bruno Krauskopf.

Der Kunsthistoriker Georgios Paroglou und die Kulturreferentin Magdalena Oxfort werden mit den Schülern der Klasse 11 (Q1) des Gymnasiums Laurentianum Warendorf und der Lehrerin Julia Holz bedeutende Werke dieser Stilrichtung betrachten. Insbesondere die Porträts des aus Marienburg stammenden Malers Bruno Krauskopf im Original und weitere expressionistische Ansichten Westpreußens werden im Vordergrund stehen, die die „jungen Künstler“ anschließend neu interpretieren sollen. Mit Pinsel und Farbe sollen so expressionistische Porträts ihrer Mitschüler entstehen.

 


14. November 2019 – 19. Januar 2020
Ausstellung „WIR LÖFFELN GESCHICHTEN“
Westpreußisches Landesmuseum
In einer Kooperation zeigen das Kulturreferat für Westpreußen, Posener Land und Mittelpolen mit Katja Bremkamp-Leenen und Nicole Aufmkolk aus der Warendorfer Künstlergemeinschaft „Die Bunte Kuh“ im Westpreußischen Landesmuseum Löffel aus privatem Besitz, die von Bürgern aus Warendorf und Umgebung zur Verfügung gestellt wurden.
(weitere Informationen)


Samstag, 7. Dezember 2019, 19.30 Uhr, Westpreußisches Landesmuseum, Klosterkirche
Adventskonzert im Franziskanerkloster Warendorf
Samstag, 7. Dezember 2019, 19.30 Uhr, Westpreußisches Landesmuseum, Klosterkirche
Das Kulturreferat für Westpreußen, Posener Land und Mittelpolen freut sich, am Samstag, den 7. Dezember 2019 um 19.30 Uhr gemeinsam mit dem Verein zur Förderung des Westpreußischen Landesmuseums im Franziskanerkloster Warendorf e. V. und der Kloster Warendorf GmbH zu einem Adventskonzert in die Klosterkirche einzuladen.
Als Auftakt für die diesjährigen WarendorferWeihnachtsPlätzchen 2019 am Vorabend des 2. Advent spielen nach dem großen Erfolg während der Veranstaltung „Die Oststraße leuchtet“ im September 2019 „Matt Walsh and the VIBROSONICS“ erneut in Warendorf
Der Eintritt ist frei.
Am Ende des Konzertes werden Spenden gesammelt, die dem Verein zur Förderung des Westpreußischen Landesmuseums im Franziskanerkloster Warendorf e. V. zu Gute kommen sollen


Sonntag, 8. Dezember 2019, 14.00 -18.00 Uhr, verschiedene Orte in der Altstadt Warendorfs
WarendorferWeihnachtsPlätzchen 2019
Die WarendorferWeihnachtsPlätzchen am 2. Advent sind inzwischen zu einer festen Tradition in der Vorweihnachtszeit in Warendorf geworden.

Bereits zum dritten Mal lädt das Kulturreferat für Westpreußen, Posener Land und Mittelpolen gemeinsam mit Kultur- und Kunstschaffenden am Sonntag, den 8. Dezember 2019 von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr in die östliche Altstadt Warendorfs ein.

Dort werden den Besucherinnen und Besuchern jeden Alters sowohl kulinarische und unterhaltsame als auch kreative Leckerbissen geboten: an verschiedenen Plätzen werden bei gemütlicher Atmosphäre, Kerzenschein und Kaminflackern gemeinsam Bratäpfel gegessen, Christbaumschmuck gebastelt und Weihnachtslieder gesungen, um die besinnliche Zeit einzuläuten. An diesem Nachmittag soll das Flanieren durch die Altstadt für Groß und Klein zu einem besonderen Erlebnis werden, bei dem es an mancher Ecke viel zu Schauen und zu Staunen geben wird: Gedichte, Puppentheater, mechanische Wunderwerke und Geschichten.

Wie jedes Jahr findet auch im Kreuzgang des Westpreußischen Landesmuseums selbst der vom Kulturreferat ausgerichtete Adventsmarkt statt. Einwohner aus dem Kreis Warendorf, die Landmannschaften und die Mitglieder des Bundes der Vertriebenen NRW werden weihnachtliches Kunsthandwerk, darunter auch Holz und Keramikarbeiten, ostdeutsche Traditionen und andere Erinnerungen aus ihrer Heimat präsentieren. Bei geselliger Runde mit Gebäck, Spezialitäten und Feinkost wie Brotaufstrichen, Kuchen und Getränken aus Schlesien, Pommern und Westpreußen soll am Wochenende des 2. Advents in den Räumlichkeiten des Museums Weihnachtsstimmung für Erwachsene und Kinder aufkommen.


31. Oktober 2019, 18.00 Uhr
Danziger Kunstgeschichte.
Kulturabend des Vereins zur Förderung des Westpreußischen Landesmuseums im Franziskanerkloster Warendorf e.V. mit zwei Vorträgen
Westpreußisches Landesmuseum


18. – 20. Oktober 2019
40. Forum Gedanum 2019 in Lübeck
Vortrag von Magdalena Oxfort M.A.: „Wilhelm August Stryowski. Ein herausragender Danziger, Danziger Maler, Professor und Sammler“
Barock-Konzert in der Kirche in Stockelsdorf
Die Veranstaltung und das Barock-Konzert werden finanziert und gefördert vom Kulturreferat für Westpreußen, Posener Land und Mittelpolen.
Hotel „Zum Ratsherrn“ in Lübeck


2. bis 5. Oktober 2019
3. Numismatische Konferenz in Danzig
Begleitend zur Präsentation der Medaillen aus der Sammlung des Westpreußischen Landesmuseums in Danzig
Danzig Museum – Abteilung Rathaus, Alte Kammer
Mit Beteiligung des Polnischen Verbandes der Numismaten


6.- 8. September 2019
Vortrag von Magdalena Oxfort M.A.: Westpreußen, Posener Land und Mittelpolen – historische Schnittflächen zwischen Deutschen und Polen.
Die grenzübergreifende Arbeit des Kulturreferates für Westpreußen, Posener Land und Mittelpolen.
Herbsttagung des Frauenverbandes im BdV e. V. unter dem Thema: „Westpreußen und Weichsel-Warthe: Unterschiedliche Entwicklungen für Land und Leute in Raum und Zeit.“
Politische Bildungsstätte Helmstedt e.V.


Freitag, 06. September 2019, 18.00 – 23.00 Uhr
„Die Oststraße leuchtet“.
Kunst- , Kultur- und Musikprogramm zur 13. Pferdenacht in der östlichen Altstadt Warendorfs
Oststraße, Warendorf
(weitere Informationen)


Freitag, 12 Juli 2019, 18.00 Uhr
Vortrag: Die Geschichte des Artushofes in Danzig
Izabela Jastrzembska-Olkowska M.A.,
Leiterin des Artushofes Danzig
Westpreußisches Landesmuseum
Eintritt: 2,50 Euro
(weitere Informationen)


08. – 11. Juli 2019
Die Geschichte des Artushofes in Danzig.
Forschungsaufenthalt im Deutschen Dokumentationszentrum für
Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg
(weitere Informationen)


Donnerstag, 27. Juni 2019, 14.30 Uhr
Vortrag: Das königliche Krakau und seine wechselvolle Geschichte.
Einführung zur Studienreise des Mariengymnasiums Warendorf nach
Krakau und Auschwitz 2019,
Westpreußisches Landesmuseum
Der Eintritt für Schüler 1,00 Euro; Eintritt für die Öffentlichkeit 2,50 Euro
(weitere Informationen)


Mittwoch, 12. Juni 2019, 19.00 Uhr
Filmabend: „Unkenrufe. Zeit der Versöhnung“
Scala Filmtheater Warendorf, Klosterstraße 5
Der Eintritt ist frei!
(weitere Informationen)


Mittwoch, 08. Mai 2019, 18.00 Uhr
Lesung: Ulla Lachauer liest aus dem Buch „Von Bienen und Menschen“
Westpreußisches Landesmuseum 
(weitere Informationen)


 

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